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	<title>Veränderungsmanagement Archive - Projektassistenz-Blog</title>
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	<description>Das Fachblog für Projektassistenz und PMO</description>
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		<title>Mensch und Veränderung – Das Change-Management</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manuel Möll]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Oct 2019 00:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Praxistipps]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderungsmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="1413" height="455" src="https://www.projektassistenz-blog.de/wp-content/uploads/2019/10/Veränderung-1.jpeg" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://www.projektassistenz-blog.de/wp-content/uploads/2019/10/Veränderung-1.jpeg 1413w, https://www.projektassistenz-blog.de/wp-content/uploads/2019/10/Veränderung-1-150x48.jpeg 150w, https://www.projektassistenz-blog.de/wp-content/uploads/2019/10/Veränderung-1-300x97.jpeg 300w, https://www.projektassistenz-blog.de/wp-content/uploads/2019/10/Veränderung-1-768x247.jpeg 768w, https://www.projektassistenz-blog.de/wp-content/uploads/2019/10/Veränderung-1-1024x330.jpeg 1024w" sizes="(max-width: 1413px) 100vw, 1413px" /></p>
<p><b><a rel="noreferrer noopener" aria-label="www.intelliExperts.de  (opens in a new tab)" href="http://www.intelliexperts.de" target="_blank">www.intelliExperts.de </a>&#8211;</b>  Manche Menschen sehen Veränderung als positiv und manche als negativ an. Diese persönliche Ansicht steht der im öffentlichen Raum vorherrschenden gegenüber. Veränderung steht im öffentlichen Raum nämlich gleichbedeutend für Selbstoptimierung und Selbstüberwindung. Die Aufgabe des Change-Managements lässt sich daher nicht von jenem Bild trennen, das wir alle in unserer Gesellschaft vorgelebt bekommen.&nbsp; #<b><a rel="noreferrer noopener" aria-label="www.intelliExperts.de  (opens in a new tab)" href="http://www.intelliexperts.de" target="_blank">intelliExperts </a></b>schreibt über Change-Management im Unternehmen!</p>
<hr class="wp-block-separator"/>
<p><span id="more-3262"></span></p>
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Veränderung – Eine sehr kurze philosophische Wesensuntersuchung: </strong></h2>
<p>„Alles fließt und nichts bleibt;<br />
es gibt nur ein ewiges Werden und Wandeln.“ Das sagte schon der griechische<br />
Philosoph Heraklit, als er die bei Platon überlieferten Worte sprach: <em>Panta rhei</em>. Damit meinte er, dass<br />
Veränderung weder schlecht noch gut ist. Sie ist eine Tatsache der Welt und<br />
allen Seins. Vor allem ist sie eines: Änderung eines Zustandes A zu einem<br />
Zustand B. </p>
<p>Veränderung muss nicht logisch<br />
sein. Konzepte, die Veränderung beinhalten, können jedoch rational und logisch<br />
aufgebaut sein. Die Argumentation und Überzeugungsarbeit für diese Konzepte<br />
müssen sich dem Einzelnen und dessen Argumentationsweise gegenüber öffnen, seien<br />
sie rational oder emotional. </p>
<p>Wenn wir uns also gegen Veränderung sträuben, interessiert das die Veränderung nicht im Geringsten. Es interessiert jene Menschen, die verändern wollen. Daher ist Veränderungsmanagement in einem ersten, sehr allgemeinen Definitionsversuch vor allem der richtige Umgang mit Menschen hinsichtlich Veränderungen und die Verdeutlichung der Auswirkungen dieser Veränderungen auf Menschen.</p>
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wieso überhaupt Change-Management? Eine Diagnose</strong></h2>
<p>Manche Menschen sehen Veränderung<br />
als positiv und manche als negativ an. Diese persönliche Ansicht steht der im<br />
öffentlichen Raum vorherrschenden gegenüber, wie man aus der Soziologie weiß.<br />
Veränderung steht im öffentlichen Raum nämlich gleichbedeutend für<br />
Selbstoptimierung und Selbstüberwindung. Woran wird das deutlich?</p>
<p>• An unserer Tendenz, Gesundheit messbar und damit vergleichbar zu machen (z.B. durch Fitnessarmbänder).</p>
<p>• An der unüberschaubaren Zahl an Ernährungsplänen und neu entstehenden Diäten. </p>
<p>• An der profilierenden Darstellung durchtrainierter Körper über Social-Media-Kanäle und der Werbung. </p>
<p>Veränderungen im persönlichen Bereich werden also als positiv empfunden, weil sie meist auf freiwilliger Basis angestoßen wird. Im betrieblichen Umfeld dagegen sehen die Mitarbeiter Veränderungen auf sie zukommen, die sie in den meisten Fällen nicht beeinflussen können. Und die Ziele und Ergebnisse dieser Veränderungen haben häufig negative Auswirkungen auf die persönliche Situation der Mitarbeiter. Aus diesem Grund kommt dem Change Management eine so hohe Bedeutung zu. Der Change Manager muss die Menschen mit ihren Ängsten, mit ihrer Skepsis und Ihrer Verweigerungshaltung überzeugen und motivieren. Das ist eine sehr schwierige Aufgabe.</p>
<p>Es ist daher wichtig, Mechanismen<br />
im Unternehmen zu etablieren, die auf menschliche Unterschiede im Umgang mit<br />
Veränderung eingehen können und sich des vorherrschenden Bildes innerhalb der<br />
Gesellschaft bewusst sind. Um die Sache noch komplizierter zu machen, kommt zu<br />
einer Veränderung auch die Leistung hinzu, die den Erfolg der Veränderung<br />
garantieren soll. Denn: Wir leben in einer Leistungsgesellschaft. Das heißt,<br />
wir definieren uns bis zu einem gewissen Grad über die eigene Effizienz, mit<br />
der wir die von uns geforderten Leistungen erbringen. Dieses sogenannte<br />
„Gesellschaftsphänomen“ trägt zusammen mit vielen weiteren Phänomenen zu<br />
unserem Selbstbild bei. </p>
<p>Eine nahegelegte Veränderung ist damit auch mit einer Änderung der Art der Leistung verbunden: Etwas wird nicht mehr so <strong>gemacht</strong>, wie es vorher <strong>gemacht wurde</strong>.<br /> Eine zu implementierende Veränderung kann daher als Kritik an Leistung angesehen werden, die wiederum unser Selbstbild prägt und uns daher auch zu persönlichen Verteidigungsmechanismen unseres Selbstbilds verleitet.</p>
<p>Dabei spielt es eine wichtige Rolle, auf welche Art die Veränderung kommuniziert wird. Wie die Studie von <a href="https://www.aml.academy/assets/uploads/2019/02/Der-Wandel-im-Wandel_Hasenzagl_Müller.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Barbara Müller und Rupert Hasenzagl (2013) (opens in a new tab)">Barbara Müller und Rupert Hasenzagl (2013)</a> zeigt, ist Veränderung nämlich immer noch eine Top-Down-Impulsgebung des Managements. Probleme entstehen jedoch, wenn der Impuls zur Veränderung nicht von Ihnen selbst als Individuum ausgeht, sondern wenn Ihnen die Veränderung nahegelegt wird. Je nachdem wie offen Sie grundsätzlich für Veränderung sind, ist die Hürde, den Impuls zu akzeptieren, höher oder niedriger, Ihre innere Verteidigung dabei schwächer oder stärker.</p>
<p>So stellen sich Mitarbeiter Fragen<br />
wie: Wieso war der Prozess / meine Arbeit bis jetzt nicht gut genug? Wieso muss<br />
das auf diese Weise geändert werden? Liegt das Problem bei mir? Kann ich das? </p>
<p>Ein gutes Change-Management gibt auf<br />
diese Fragen nicht nur ausführliche Antworten, sondern verdeutlicht, dass die<br />
Veränderungen nicht auf die Leistungen Einzelner zurückzuführen sind. Es<br />
erklärt, dass konjunkturelle Gründe, betriebswirtschaftliche Notwendigkeiten<br />
oder die strategische Neuausrichtung des Unternehmens die Anpassung von<br />
Prozessen, eine Reorganisation oder Einsparungen erzwingen. </p>
<p>Ein weiteres einzubeziehendes Faktum<br />
heute: Die zeitlichen Vorgaben für Veränderungsprozesse werden immer enger und<br />
die Pausen zwischen Veränderungsprozessen immer kürzer.</p>
<p>Das führt zu der Angst, nicht<br />
hinterher zu kommen, zurück zu bleiben, abgehängt zu werden und Schwächen zu<br />
offenbaren, die als persönliche Schwächen ausgelegt werden. Nehmen Sie sich als<br />
Entscheider ausreichend Zeit für die notwendigen Gespräche, um Ihre Mitarbeiter<br />
zu überzeugen und ihnen die Angst zu nehmen. </p>
<p>Die hier bereits angesprochenen<br />
Risiken im Veränderungsmanagement sind keine Erfindung unsererseits, sondern real.<br />
Das wird an den nachfolgenden Zahlen des BDU deutlich.</p>
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Drei von vier Veränderungsprojekten scheitern</strong></h2>
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>&#8222;Lediglich 23 Prozent aller durchgeführten Veränderungsprozesse in Deutschland sind erfolgreich &#8211; über drei Viertel aller Prozesse scheitern, so ein Kernergebnis der jüngsten Mutaree Change-Fitness-Studie. Diese schlechte Erfolgsquote offenbart deutliche Mängel des derzeitigen Change-Managements. Die Mutaree GmbH befragte 368 Teilnehmer aus Top- und Mittel-Management sowie Mitarbeiter aus Unternehmen aller Branchen und Größen zum Status quo ihrer Veränderungsfähigkeit und -bereitschaft.“ </p>
</p>
<p><cite><a rel="noreferrer noopener" aria-label="https://www.bdu.de/fachthemenportal/veraenderungsmanagement/change-the-change-priorisieren-sie-menschlichkeit/  (opens in a new tab)" href="https://www.bdu.de/fachthemenportal/veraenderungsmanagement/change-the-change-priorisieren-sie-menschlichkeit/" target="_blank"><strong>https://www.bdu.de/fachthemenportal/veraenderungsmanagement/change-the-change-priorisieren-sie-menschlichkeit/ </strong></a></cite></p></blockquote>
<p>Um nicht zu diesem Prozentsatz zu<br />
gehören, müssen zu Beginn eines Veränderungsprozesses methodische Fragen gestellt<br />
werden. Dazu gehören:</p>
<ul class="wp-block-list">
<li>Warum wollen wir etwas verändern? Was sind die Gründe<br />
dafür?</li>
<li>Was ist unser Ziel? Was wollen wir erreichen?</li>
<li>Was wollen wir dabei unbedingt bewahren?</li>
<li>Was können wir „opfern“ / aufgeben / vernachlässigen<br />
/ in Kauf nehmen?</li>
<li>Bis wann wollen wir die Veränderung bewirkt<br />
haben?</li>
<li>Wie messen wir den Veränderungsprozess und<br />
seinen Erfolg?</li>
<li>Woran wird man die Veränderung erkennen können?</li>
<li>Wer wird den Veränderungsprozess gestalten und<br />
verantworten?</li>
</ul>
<p>Erst dann ist es sinnvoll, auf<br />
die Arten und Phasen von Veränderungen zu schauen:</p>
<p>1) Welche Art des<br />
Veränderungsmanagements ist für uns angebracht?</p>
<p>2) Welche Phasen des<br />
Change-Managements durchlaufen wir?</p>
<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="940" height="492" src="https://www.projektassistenz-blog.de/wp-content/uploads/2019/10/Veränderung_mit_Hammer-1.jpeg" alt="" class="wp-image-3296" srcset="https://www.projektassistenz-blog.de/wp-content/uploads/2019/10/Veränderung_mit_Hammer-1.jpeg 940w, https://www.projektassistenz-blog.de/wp-content/uploads/2019/10/Veränderung_mit_Hammer-1-150x79.jpeg 150w, https://www.projektassistenz-blog.de/wp-content/uploads/2019/10/Veränderung_mit_Hammer-1-300x157.jpeg 300w, https://www.projektassistenz-blog.de/wp-content/uploads/2019/10/Veränderung_mit_Hammer-1-768x402.jpeg 768w" sizes="(max-width: 940px) 100vw, 940px" /></figure>
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Welche Arten des Veränderungsmanagements gibt es?</strong><br /></h2>
<p>Zu den verschiedenen Arten von<br />
Veränderungsmanagement gehören:</p>
<ul class="wp-block-list">
<li>Das Ideenmanagement</li>
<li>Die Einarbeitung neuer Mitarbeiter oder Partner</li>
<li>Die Kundenerfolgsorientierung</li>
<li>Die Transformations- oder Übergangsveränderungen<br />
(Übernahmen, Fusionen, Re-Branding)</li>
<li>Die Entwicklungsänderungen (Initiativen zur<br />
Mitarbeiterbindung, Verfahrensänderungen)</li>
<li>Das IT-Einführungsmanagement</li>
</ul>
<p>Viele Firmen haben diese Bereiche<br />
bereits erkannt und informieren in regelmäßigen Abständen über Neuerungen und<br />
anstehende Veränderungen im Unternehmen. Dies geschieht über interne<br />
Newsletter, das Intranet als Informationsportal, Round-Tables, bei denen die<br />
Entscheider sich Fragen aller Teilnehmer stellen, das richtige Storytelling und<br />
Kick-off Veranstaltungen für größere Projekte.</p>
<p>Ein Veränderungsmanagement sollte außerdem regelmäßige Schulungsmaßnahmen beinhalten und damit eine Kultur des Lernens und der Akzeptanz von Veränderung fördern. Es geht also auch um eine Werteausbildung. Dabei muss der Wert „Veränderung“ konkretisiert werden und zwar als „Mehr-Wert“ für alle Beteiligten. Wie die Vermittlung von Werten funktionieren kann, haben wir <strong><a href="https://www.projektassistenz-blog.de/projektmanagement-werte-in-projekten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="hier (opens in a new tab)">hier</a> </strong>beschrieben. </p>
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Welche Phasen des Veränderungsprozesses gibt es?</strong></h2>
<p>Das kann von Unternehmen zu<br />
Unternehmen unterschiedlich sein. Die gängigsten Schritte im Veränderungsmanagement<br />
sind und bleiben jedoch folgende:</p>
<ul class="wp-block-list">
<li>Den Bereich festlegen, der verändert werden muss;</li>
<li>Entwicklung eines Veränderungsplans;</li>
<li>Bestimmen der richtigen Werkzeuge für die Umsetzung der Veränderungen;</li>
<li>Ermittlung, wer davon betroffen ist;</li>
<li>Implementierung von Schulungsprozessen;</li>
<li>Einen weichen Start durchführen (1);</li>
<li>Feedback sammeln (2);</li>
<li>Einen harten Start einleiten (3).</li>
</ul>
<p>Die Veränderung muss in einem ersten Schritt langsam an die Mitarbeiter herangetragen werden (weicher Start). Das bedeutet, sie in einem kleineren Maßstab durchzuführen, beispielsweise zuerst nur in einem Team oder einer Abteilung. Es folgt das Feedback der einzelnen Teammitglieder und erst nach der Auswertung dieses Feedbacks mit eventuellen Anpassungen wird die Veränderung in ihrer ursprünglich geplanten Größenordnung durchgeführt (harter Start).</p>
<p>Dabei können Veränderungsprozesse<br />
am besten von Unbeteiligten als Mediatoren begleitet werden und von erfahrenen<br />
Mitarbeitern, die bei der Belegschaft ein hohes Ansehen genießen. Damit bekommt<br />
das Change-Management auch eine unternehmenspolitische Seite. Finden Sie<br />
sogenannte Motivatoren und Meinungsführer. Damit vermittelt man den betroffenen<br />
Mitarbeitern die nötige Sicherheit im Prozess. Je stärker die Sicherheit, desto<br />
größer die Bereitschaft zur Veränderung. Wenn diese Bereitschaft nicht erzeugt<br />
wird, können Widerstände aus der Belegschaft die angestrebte Veränderung zum<br />
Scheitern bringen. Und ganz wichtig: Beziehen Sie alle Stakeholder<br />
frühestmöglich in den Veränderungsprozess ein.</p>
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was geben wir Ihnen mit auf den Weg?</strong></h2>
<p><strong>Unternehmen</strong>: Versuchen Sie zu verstehen, dass nicht jeder so<br />
einfach mit Veränderung umgeht wie Sie. Nehmen Sie Rücksicht auf die<br />
Geschwindigkeit, mit der die Veränderung durchgesetzt werden soll. Schulen sie<br />
Stakeholder in den notwendigen Kompetenzen oder begleiten Sie auf andere Weise auf<br />
dem Weg zu den benötigten Kenntnissen. Lassen Sie mitgestalten und haben Sie<br />
ein Ohr für Skeptiker.</p>
<p><strong>Mitarbeiter</strong>: Gehen Sie anlassbedingt mit Veränderung um. Versuchen<br />
Sie das „große Bild“ zu bekommen und für sich die Frage zu beantworten, warum<br />
diese Veränderung durchgeführt werden soll. Seien Sie sich ihrer Emotionen in<br />
Bezug auf die Veränderung bewusst und üben Sie sich hier in Selbstreflexion.<br />
Hinterfragen Sie ihre Arbeit auf deren Qualität und Effektivität. Seien Sie<br />
kritisch.</p>
<p>Es ist nicht die Frage, <strong>ob</strong> sie mit Veränderung umgehen können.<br />
Diese kann man entweder mit ja oder nein beantworten. Entscheiden Sie sich für<br />
Nein, müssten Sie &#8211; zugespitzt gesagt &#8211; die Arbeit niederlegen und das<br />
Unternehmen verlassen.</p>
<p>Es ist die Frage, <strong>wie</strong> sie mit Veränderung umgehen. Hier<br />
kommt ihre individuelle Antwort ins Spiel und der Ihnen vom Unternehmen zur<br />
Verfügung gestellte Raum der Mitgestaltung.</p>
<p>Change-Management sollte einen<br />
festen Platz im Unternehmen haben. Es sollte dabei immer um <strong>dauerhaft zu implementierende<br />
Veränderungskonzepte gehen</strong>. Die Einstimmung von Mitarbeitern auf<br />
Veränderung muss etwas Grundlegendes sein, da sich auch die Wirtschaft als<br />
volatil und den Gesetzen der Veränderung unterworfen erweist. Ein Unternehmen<br />
muss daher auf wirtschaftliche Entwicklungen reagieren können. Und das kann es<br />
nur, wenn mit den Menschen, die diese Entwicklung mit ihrer Leistung tragen,<br />
richtig umgegangen wird.</p>
<h1 class="wp-block-heading">Haben Sie bereits Erfahrung mit gutem oder schlechtem Change-Management gemacht? Teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit! Wir freuen uns auf Ihren Beitrag.</h1>
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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kennen Sie schon unsere Website </strong><a rel="noreferrer noopener" href="http://www.intelliexperts.de/" target="_blank"><strong>www.intelliexperts.de</strong></a><strong>?&nbsp;</strong></h2></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.projektassistenz-blog.de/mensch-und-veraenderung-das-change-management/">Mensch und Veränderung – Das Change-Management</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.projektassistenz-blog.de">Projektassistenz-Blog</a>.</p>
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